Jeder kann mitmachen
Fußball ist Breitensport, und das ist beim Indoor Soccer genauso. Frauen und Männer, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, Freizeit- und Leistungssportler: Alle können unterm Hallendach gegen das Leder treten. Wer eine ruhige Kugel schieben will, ist allerdings fehl am Platz. Das Kicken auf engem Raum ist eine schweißtreibende Angelegenheit, bei der sich mangelnder Einsatz sofort auf der Trefferliste niederschlägt. Eine Grundfitness sollte man deswegen mitbringen. Die hilft beim Spiel und beugt Verletzungen vor.
Weniger Spieler, mehr Tempo
Zwei Teams, zwei Tore, zwei Halbzeiten und wer die meisten Treffer erzielt, gewinnt. So viel zu den Gemeinsamkeiten zwischen Indoor Soccer und Rasenfußball. In der Halle stehen pro Team allerdings nur bis zu fünf Spieler plus Torwart auf dem Feld. Die Spieler können laufend wechseln, der Torwart nur bei Spielunterbrechung und mit Zustimmung des Schiedsrichters. Abseits, Aus und direkte Freistöße gibt es nicht, dafür aber Zwei-Minuten-Strafen, die der Schiedsrichter einmal pro Spieler und Spiel verteilen darf.
Übrigens: Grätschen sind beim Indoor Soccer nicht erlaubt und werden gleich mit einem indirekten Freistoß oder Siebenmeter bestraft.
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