Das 1x1 des Hallenfußballs

Bande, Ball und Budenzauber: Für den Fußball in der Halle gelten besondere Regeln. Und gerade die machen den Reiz des Spiels aus.

Bild: Thema Steckbrief Indoor Soccer
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Zielgruppe und Regeln

Jeder kann mitmachen

Fußball ist Breitensport, und das ist beim Indoor Soccer genauso. Frauen und Männer, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, Freizeit- und Leistungssportler: Alle können unterm Hallendach gegen das Leder treten. Wer eine ruhige Kugel schieben will, ist allerdings fehl am Platz. Das Kicken auf engem Raum ist eine schweißtreibende Angelegenheit, bei der sich mangelnder Einsatz sofort auf der Trefferliste  niederschlägt. Eine Grundfitness sollte man deswegen mitbringen. Die hilft beim Spiel und beugt Verletzungen vor.

Weniger Spieler, mehr Tempo

Zwei Teams, zwei Tore, zwei Halbzeiten und wer die meisten Treffer erzielt, gewinnt. So viel zu den Gemeinsamkeiten zwischen Indoor Soccer und Rasenfußball. In der Halle stehen pro Team allerdings nur bis zu fünf Spieler plus Torwart auf dem Feld. Die Spieler können laufend wechseln, der Torwart nur bei Spielunterbrechung und mit Zustimmung des Schiedsrichters. Abseits, Aus und direkte Freistöße gibt es nicht, dafür aber Zwei-Minuten-Strafen, die der Schiedsrichter einmal pro Spieler und Spiel verteilen darf.

Übrigens: Grätschen sind beim Indoor Soccer nicht erlaubt und werden gleich mit einem indirekten Freistoß oder Siebenmeter bestraft.

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