Eine ordentliche Wegzehrung sollten Sie immer einkalkulieren. Denn Hunger und Durst lassen den Kreislauf schnell in den Keller gehen. Das kann gerade bei rutschigen Wegen mit Geröll unangenehm werden. Ganz zu schweigen davon, dass die Laune sinkt, wenn der Magen grummelt. Sorgen Sie vor und stecken Sie Getränke sowie Energieriegel ein. Als Mindestmenge an Flüssigkeit empfehlen Fachleute 0,5 Liter pro Stunde. Bei viel Sonne brauchen Sie noch mehr. Welches Getränk das ist, entscheidet der persönliche Geschmack. Nur Cola und Konsorten gehören nicht in den Rucksack. Ansonsten bringen belegte Brote, Obst und Nüsse viel Energie und eine Rast an der frischen Luft Entspannung total.
In die Rucksack-Apotheke gehören:
- sterile Wundauflagen
- steriler Momentverband
- Heftpflaster und spezielle Blasenpflaster, Strips oder Butterflys
- elastische Mullbinden
- eine Spule Fixierpflaster
- eine elastische Binde zur Stabilisierung
- ein Dreiecktuch oder Kopftuch
- eine Alu-Rettungsfolie
- Desinfektionsmittel
- Einmalhandschuhe
- eventuell Einmalkühlbeutel oder Kühlspray
- Schere und Sicherheitsnadeln
Komplette Notfallsets gibt es in Apotheken oder Outdoorshops zu kaufen. Wichtig: Vor dem Start alle Haltbarkeitsdaten kontrollieren und gegebenenfalls Inhalte austauschen! Sonst stellt man erst am Berg fest, dass die Mullbinde ein bröseliger Klumpen ist.
- Seite 1: Ausreichend Verpflegung
- Seite 2: Kleine Helfer
Thema im Überblick:
- Wanderbare Zeit
- Kleider machen Wanderer
- Gesundheitstipps zum Wandern
- Was in den Rucksack muss

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