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Auf die Plätze ...
Das Training am Ruderergometer eignet sich für Jung und Alt, Groß und Klein, Sportmuffel und Fitnessfanatiker. Wichtig ist die genaue Ausführung der Übungen, damit Ihre Anstrengungen am Ergometer die gewünschte Wirkung erzielen und Beschwerden vorbeugen. Nur so werden alle Muskelgruppen effektiv beansprucht und gestärkt. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, besuchen Sie am besten einen Einsteigerkurs. Fitnessstudios in Ihrer Nähe finden Sie in unserem Kartenservice.
Als Kleidung reichen eine bequeme Hose, ein T-Shirt und Sport- oder Freizeitschuhe. Wer zuhause am liebsten barfuß trainiert, kann das Schuhwerk auch weglassen. Aber Achtung: Die Füße werden am so genannten Stemmbrett festgeschnallt, welches zur Unterstützung häufig mit einer Plastikferse ausgestattet ist. Das kann Blasen geben. In Fitnessstudios ist es aus hygienischen Gründen angebracht, stets Schuhe zu tragen.
... fertig ...
Nehmen Sie auf dem Ruderergometer Platz. Stellen Sie die Füße auf das Stemmbrett, das in den meisten Fällen größenverstellbar ist und auf Ihre Schuhgröße angepasst werden sollte. Legen Sie den Spanngurt über den Zehenansatz und ziehen Sie ihn fest. Da Sie sich während des Trainings vom Stemmbrett abstoßen (daher der Name), sollte der Gurt fest sitzen. Zehen und Fersen sollten trotzdem frei beweglich sein.
Ziehen Sie nun den Ergometergriff (auch „Ruder“ genannt) zu sich und legen Sie die Hände locker links und rechts auf die Enden des Griffs. Die Daumen umfassen den Griff. Achten Sie darauf, dass die Handgelenke eine Linie mit dem Unterarm bilden und nicht nach oben oder unten abknicken.
... los!
Und nun in die Ausgangsposition: Rollen Sie mit dem Sitz so weit zurück, dass die Beine fast gestreckt, die Knie aber nicht durchgedrückt, sondern noch leicht gebeugt sind. Der Rücken ist gerade, die Ellbogen sind gebeugt und liegen rechts und links eng am Körper an. Der Griff befindet sich vor Ihrem Bauch auf Höhe des Bauchnabels.
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