
Theratalk® ist ein wissenschaftliches Projekt des Instituts für Psychologie der Georg- August- Universität Göttingen. Die von Theratalk® konzipierten Tests konzentrieren sich auf die wesentlichen Aspekte einer Beziehung: Zufriedenheit, Sexualität, Kommunikation, Probleme nach einem Seitensprung und sexuelle Wünsche. „Das sind die Bereiche, in denen die Paare heute am häufigsten Probleme haben“, erklärt Dr. Ragnar Beer von Theratalk®.
Lesen Sie bitte erst die Informationen auf dieser Seite, bevor Sie die Tests starten.
Geht es anderen Paaren besser als uns?
Stundenlanges Grübeln hilft bei Problemen nicht weiter. Nehmen Sie sich Zeit für die kostenlosen Tests, die Ihnen eine objektive und seriöse Rückmeldung der Stärken und Schwächen Ihrer Beziehung liefern. Ihre Daten werden gespeichert, bleiben aber anonym. „Dadurch können die Partner die Tests mehrfach machen und so eine Verbesserung oder Vertiefung Ihrer Probleme beobachten“, erklärt Dr. Beer.
Über den PC geheime Wünsche austauschen!
Sorgen sexuelle Unzufriedenheit und mangelnde Lust für Frustpotenzial in Ihrer Beziehung? Dafür haben die Göttinger Forscher mit dem Ressourcen-Aktivierungs-System (R.A.S.) eine spezielle Online-Anwendung entwickelt. Sie tauschen sich mit Ihrem Partner virtuell über Ihre sexuellen Wünsche aus, ohne dass Sie sensible Fragen direkt stellen müssen. Nur die Wünsche, in denen Sie übereinstimmen, werden gegenseitig offenbart. aok-care-User, die sich hier anmelden, erhalten dieses Angebot zum Sonderpreis von zehn Euro pro Person. Da Ihre Angaben über eine sichere Internetverbindung zu Theratalk® übertragen werden, müssen Sie für dieses Partnerschaftstest-System eine eigene Benutzerkennung anfordern.
Was bringt Theratalk®?
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Das Projekt Theratalk® ist seit über zehn Jahren an der Universität Göttingen etabliert. Mehr als 100.000 Testpersonen haben bereits an den Partnerschaftstests teilgenommen. Zur Wirksamkeit der Module des Ressourcen-Aktivierungs-Systems (R.A.S.) haben die Göttinger Psychologen mehrere Studien realisiert. Die Teilnehmer berichteten besonders über folgende Fortschritte: mehr Zufriedenheit im Sexualleben sowie verbesserte Kommunikation über sexuelle Fragen.