Herr Bender, wann und warum haben Sie das letzte Mal laut gelacht?
Als ich die Antrittsrede von Phillip Rösler als neuen FDP-Vorsitzenden gehört habe. Kann das sein, dass in der FDP alle gleich abgehackt sprechen müssen? Rösler, Lindner, Westerwelle? Oder sind die alle geklont?
Was ist Ihnen wichtiger: andere zum Lachen bringen oder über sich selbst lachen?
Das geht bei mir Hand in Hand, wenn man über sich selbst und seine Fehler lachen kann und sich selber nicht so ernst nimmt, hat man im Leben schon viel gewonnen.
Über welchen Kollegen können Sie lachen und warum?
Humortechnisch ist Helge Schneider nach wie vor das Maß aller Dinge. Und dann gibt es natürlich noch so viele andere.
Ihr Lieblingsfilm für Lachmuskelkatergarantie?
„Anchorman“ mit Will Ferell. Und natürlich immer wieder „Das Leben des Brian“. Den müsste jeder Mensch eigentlich einmal im Monat sehen, dann wäre die Welt ein besserer Ort!
Was raten Sie Menschen, denen das Lachen vergangen ist?
Lachen ist nicht das Wichtigste im Leben, das Wichtigste sind Freunde und die Zeit, die man mit ihnen verbringt.
Bochum ist die Geburtsstätte und immer noch das Zuhause des Ruhrpott-Comedians Hennes Bender. Bekanntheit hat er sich vor allem durch seine zahlreichen Auftritte bei NightWash, Zimmer frei! oder dem Quatsch Comedy Club erarbeitet. Noch ganz unten auf der Leiter stand er mit 22 Jahren das erste Mal auf der Bühne – als Hamlet am Bochumer Schauspielhaus. Zu dieser Zeit startete Bender zusammen mit Heinz-Peter Lengkeit seine ersten Ausflüge ins Kabarett als Duo Lengkeit. Dem Spaß blieb er treu. Und so folgten 1999 Auftritte mit seinem ersten Soloprogramm „Ich mache es gerne!“ Seitdem geben sich Bühnenshows, Fernsehauftritte, CD- und Buchveröffentlichungen, Moderationen und Filmrollen die Klinke in die Hand. Aktuell ist Hennes Bender auf Tour mit seinem Bühnenprogramm „Erregt!“ und unter anderem am 6. Mai in Recklinghausen, am 1. Juli in Essen und am 8./9. Juli in Dortmund zu belachen.
- Seite 1: Hennes Bender
- Seite 2: Christoph Sonntag
- Seite 3: Andreas Müller
- Seite 4: Ralf Schmitz
Das könnte Sie auch interessieren:
Trainer & Tests
Kommentare lesen
0 Kommentare
Kommentar schreiben
Netiquette
Netiquette
Wir freuen uns über Ihr Interesse und darüber, dass Sie uns Ihre Meinung sagen möchten! Damit Nutzerbeiträge und Kommentare für alle lesenswert und angenehm bleiben, gelten ein paar Spielregeln. Bitte halten Sie sich an diese Regeln und tragen Sie so zu einem niveauvollen Diskussionsklima bei.
Der Ton macht die Musik
Bitte zeigen Sie Respekt gegenüber Autoren und anderen Nutzern. Vermeiden Sie in Ihren Kommentaren Inhalte, die rechtswidrig, schädigend, missbräuchlich, belästigend, vulgär, hasserregend, rassistisch, diffamierend, beleidigend oder in sonstiger Weise zu beanstanden sind.
Jeder kann Ihre Meinung lesen
Das Internet ist weltweit für jeden zugänglich. Das heißt, jeder hat hier die Möglichkeit Ihre Kommentare zu lesen. Deswegen sollten Sie auch zu 100 Prozent hinter dem stehen, was Sie schreiben. Damit Ihnen durch Ihre Meinungsäußerungen im Nachgang kein Schaden entsteht.
Keine Werbung
Die Kommentarfunktion dient dem Meinungs- und Informationsaustausch. Es dürfen keine Inhalte veröffentlicht werden, die der kommerziellen Werbung dienen oder das Copyright Dritter verletzen.
Keine persönlichen Daten
Es ist unzulässig, Informationen wie Kontaktadresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse einer Person einzutragen. Dazu gehört auch die Angabe von IP-Adressen.
Redaktionelle Kontrolle
Die AOK-c@re-Redaktion behält sich vor, beleidigende, werbliche, strafbare oder in anderer Form unangemessene Kommentare zu kürzen oder zu löschen. Der Nutzer wird darüber nicht vorher informiert.

Bin ich ein Jasager?
Ihre Farben sind?
Können Sie genießen?

