Schlafprotokoll – Schlaf richtig dokumentieren
Dieses Schlafprotokoll wird Sie das gesamte achtwöchige Schlaftraining über begleiten. Mit seiner Hilfe sollen Sie – wie ein Wissenschaftler – überprüfen, ob und wie sich Ihr Schlaf verändert. Jeweils am Ende einer Woche können Sie Ihr ausgefülltes Schlafprotokoll in ein persönliches Online-Schlafprotokoll, "Meine Schlafreportings", übertragen und speichern. Sie erhalten dann eine Wochenstatistik und eine Rückmeldung zum bisherigen Verlauf des Schlaftrainings.
So funktioniert’s
Ein Schlafprotokoll zeigt jeweils eine Woche im Überblick. Es steht als PDF-Dokument zum Ausdruck zur Verfügung. Beginnen Sie am Montagabend, indem Sie die erste Spalte des Abendprotokolls (Frage 1 bis 4) beantworten. Am nächsten Morgen beginnen Sie mit dem Morgenprotokoll in der gleichen Spalte (Morgenprotokoll) und beantworten die Fragen 5 bis 11. Bitte bearbeiten Sie das Abendprotokoll unmittelbar vor dem Lichtlöschen und das Morgenprotokoll unmittelbar nach dem Aufstehen. Dazu legen Sie das Schlafprotokoll am besten auf Ihren Nachttisch.
Mit Ausnahme der Zubettgehzeit (Frage 4) und der morgendlichen Aufstehzeit (Frage 11), für die Sie Ihre Uhr benötigen, sind wir an Ihrer subjektiven Einschätzung der Zeiträume interessiert. So sollen Sie die Zeit, die Sie zum Einschlafen brauchen ebenso wie die nächtlichen Wachliegezeiten und die Gesamtschlafdauer lediglich schätzen. Zur Bearbeitung des Schlafprotokolls brauchen Sie nachts also keine Uhr. Machen Sie sich keine Gedanken darüber, ob Ihre Einschätzung absolut korrekt ist. Gerade nachts fällt es erfahrungsgemäß sehr schwer zu beurteilen, ob man eine oder zwei Stunden wachgelegen hat. Wichtig ist ganz alleine Ihr subjektiver Eindruck und nicht die genaue Dauer!
Am Ende einer jeden Woche übertragen Sie bitte Ihre Daten auf das Online-Schlafprotokoll für die entsprechende Woche unter „Meine Schlafreportings“.